
Chronik des SCL Lörrach 1898 e.V.
1898 1923 Vereinsgründung Treffpunkt Gerspacher Höhe
Lörracher Skibegeisterte gründen den Verein um gemeinsam den Wintersport zu betreiben.
1913 wurde die erste Jugendgruppe gegründet.
Während des 1. Weltkrieges fanden keine Veranstaltungen statt.
1924 Wechsel nach Gisiboden
Die erste Holzhütte wurde gemietet, das Hüttenleben begann.
1927 Wechsel auf den Feldberg auf die Grafenmatte
Zusammen mit dem Skiclub Neustadt/Weinstrasse pachtete man eine ehemalige Viehhütte
und baute sie für sich aus.
1939-1945 Während des Krieges konnten keine Aktivitäten stattfinden.
Man musste seine Ski an das Regime abgeben.
1950 Die Hütte wurde Opfer eines Brandes
Man wollte unbedingt eine neue Unterkunft, fand ein
Grundstück in Erbpacht, ebenfalls auf der Grafenmatt und
beschloss einen Neubau.
1952 Einweihung der neuen eigenen Hütte auf der Grafenmatt
Das Ehepaar Beckert wurde als Hüttenwart angestellt.
1953-1988 Das Clubleben begann nun im eigenen Haus aufzublühen. Die
Bettenzahl wurde bis auf 50 Plätze ständig erweitert. So
konnte man andere Sportvereine und Schulklassen aus Lörrach
und Karlsruhe im Sommer und im Winter aufnehmen.
In den 60iger Jahren stieg die Mitgliederzahl auf über 600 an.
1970 wurde die Erbpacht der Lörracher Hütte durch einen
Kaufvertrag von der Stadt Todtnau abgelöst.
In den folgenden Jahren fanden große Investitionen statt.
Verbesserung der Sanitäranlagen, Modernisierung der Zimmer.
Der Hüttenbetrieb erforderte einen hohen
Arbeitsaufwand und finanzielle Opfer.
1989 Verkauf der eigenen Skihütte
Grund: Hohe Auflagen des Landkreises Breisgau-Hochwschwarzwald
für den Brandschutz und die Anschließung der Kläranlage
an die Kanalisation.
Diese Mittel konnte der Verein nicht aufbringen.
Ab 1990 Neuorientierung/Wintersport "Plus"
Schwerpunkt Tagesausfahrten in die Alpen, Familienfreizeiten.
Ganzjähriges Angebot: Sport, Kultur und Geselligkeit
Vorstand Ski-Club Lörrach Lörrach 18.Mai 2023
Martina Keßler, Marion Stromsky, Martin Eble, Uwe Wagner, Karlfrieder Mörgelin, Jürgen Kühnle, Thomas Seubert
und Frieder Kaltenbach.